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Übersetzt heißt das so viel wie: Um ein Kind zum lächeln zu bringen, gibt es nichts besseres als einen Sprung ins Schwimmbecken. Hier mal ein Bericht über ein Schulschwimmprogramm, dass ich zusammen mit meinem Schwimmlehrerteam im ländlichen Tasmanien über die letzten zwei Wochen durchführen durfte.

Normalerweise wird Schulschwimmen für staatliche Schulen in Tasmanien nur für die Klassen 3 bis 5 angeboten, da der Ort Glenora aber direkt an einem Fluss mit starker Strömung liegt, viele Bauern große Wasserspeicher auf ihren Feldern haben und es vor Ort keine Schwimmschule gibt, wurde kurzfristig von der Royal Life Saving Society Tasmania (eine art australische DLRG) ein Wasserorientierungskurs auch für die Kindergartengruppe, die Vorschulklasse und die Klassen 1 bis 2 der Glenora District School finanziert.

Im letzten Jahr sind 10 Personen in Tasmanien ertrunken. Die meisten Unfälle und Todesfälle im Wasser passieren in Australien erstaunlicherweise in Seen-, Flüssen und anderen Binnengewässern und nicht wie viele denken im Meer oder am Strand. Um diese erschreckende Zahl zukünftig zu senken werden Schwimmlernprogramme besonders in ländlichen Gebieten gefördert und unterstützt. Alle haben sich übrigens super verbessert und hatten eine Menge Spaß, auch wenn das Wetter manchmal nicht so mitgespielt hat.

Tough little country kids!

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